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Hinweis
Fast alle Aktionen sind zeitlich unbefristet und werden in Zusammenarbeit und mit der freundlichen Unterstützung von
www.OpenPetition.de umgesetzt. Es gelten alle Regeln und Bestimmungen des Datenschutzes.



AKTUELLE Kampagne
(Aktions-ID: 201712-01):
F Ü R ... eine wissenschaftliche Untersuchung mikrobieller Gülleveredlungsverfahren. Eine Kurzinfo zur Sache ist weiter unterhalb.

Hiermit unterstütze ich das Anliegen vom Journalist Martin Wetzel, hinsichtlich einer zeitnahen wissenschaftlich korrekten Untersuchung von mikrobiellen Gülleveredelungsverfahren auf deren Wirksamkeit zur Reduktion der Ammoniakemissionen bei der Ausbringung von Gülle
UND
sollten die Annahmen bestätigt werden, die Zulassung dieser Verfahren als Alternative zur bodennahen Ausbringung von Gülle
(vorzugsweise zumindest grundsätzlich wie in seiner Stellungnahme mit Projektvorschlag "OPtiGüll 2.0" und Nachträgen unter www.nachhaltig-nachhaltig.org/optiguell.htm empfohlen) .





*** Herzlich lieben Dank ***



Wichtiger Hinweis:
Bei dieser Aktion ist das angegebene SAMMELZIEL (1.000.000) UNWICHTIG ! Ob 100, 1.000 oder 100.000 - JEDE Stimme hat Gewicht und ist zur Erlangung des Zieles hilfreich .



Alle Detailinformationen zu diesem Thema sind auf den Seiten " Gülle " mit dem Kapitel " Düngeverordnung " sowie " OPiGüll " mit der Stellungnahme zum Prüfbericht und dem aktuellen " Status Quo " hinterlegt. Informationen zur mikrobiellen Gülleveredelung erhalten Sie HIER .



Zusammenfassung der wichtigsten FAKTEN zum Thema GÜLLE:

● Die neue deutsche Düngeverordnung, wirksam seit Juni 2017, zwingt alle Landwirte die Gülle ausbringen, bis spätestens Ende 2020, bodennahe Ausbringtechnik einzusetzen. Dabei wird die normale Gülle 5-10 cm tief mit Hochdruck in den Boden injiziert.
Alle nachfolgenden
Probleme werden dadurch nur deutlich SCHLIMMER! Eine aktuelle Studie (2017) aus Holland und den USA belegt, an Hand von Langzeitbeobachtungen der Ammoniakemissionen in den Niederlanden deutlich die Unwirksamkeit der bodennahen Ausbringung.

● Dies bedeutet für viele Landwirte
existenzbedrohliche Zwangs- Investitionen für die Maschinentechnik einer unnötigen und höchst bedenklichen bodennahen Ausbringung ...

● ... sowie eine gewaltige
Verschwendung von Steuergeldern im 2stelligigen Millionenbereich nur für den Verwaltungsaufwand etc. - jährlich.

Normale Gülle, egal wie sie ausgebracht wird, stinkt und ist eine große Belastung für die Anwohner bzw. umliegenden Städte und Gemeinden!
Eine bodennahe Ausbringung von Gülle ändert daran nicht wirklich etwas, denn die Menge an gedüngten Feldern macht es.

Normale Gülle, erhöht, vor allem bei bodennaher Ausbringung, die Nitratbelastung etc. im Grund- und Trinkwasser!

Normale Gülle, ist sehr scharf und enthält u. a. Ammoniak.

Normale Gülle tötet jährlich 15.000 Menschen bzw. das darin enthaltenen Ammoniak wird bei der Ausbringung an die Luft abgegeben und bildet dort mit anderen Substanzen wieder Feststoffpartikel, sogenannter Sekundärfeinstaub.
Der Anteil von Feinstaub aus Gülle am gesamten Feinstaub beträgt
45 % und ist damit in Deutschland Feinstaubquelle Nr. 1! (Zum Vergleich verursacht Feinstaub aus Verkehr 7.000 Todesfälle, aus Kraftwerken 7.500 Tode und durch Haushalte und Heizungen 2.500 Tode - jährlich.)
Die vielen Krankheitsfälle durch Feinstaub wie Asthma, Allergien, Herz-Kreislauf, etc. sind dabei nicht berücksichtigt.

Normale Gülle, verätzt, vor allem bei bodennaher Ausbringung, die Feinwurzeln der Pflanzen. Es kann nur noch Saatgut eingesetzt werden, dass für starken Mineraldüngereinsatz gezüchtet wurde.

Normale Gülle, reduziert, vor allem bei bodennaher Ausbringung, die Sortenvielfalt der Nutzpflanzen und ...

● ...
reduziert die Artenvielfalt von Insekten und Bodenlebewesen. Siehe dazu Untersuchungen von 2017, bei welchen ein Rückgang der Insekten um 75 % festgestellt wurde, wobei selbst diese Messungen in Naturschutzgebieten erfolgte, sprich, der Rückgang der Insekten auf bewirtschafteten Flächen ist sogar noch deutlich höher.

Normale Gülle, tötet, vor allem bei bodennaher Ausbringung, viele für Pflanzen nützliche Mikroorganismen. Dies ist das genaue Gegenteil vom Projekt BIOINVENT, bei welchem ein Baukastensystem zur Wiederbelebung toter Böden mit Mikroorganismen entwickelt werden soll.

● ...


Doch es gibt eine Lösung mit hoher Erfolgsaussicht:


Die Verfahren der mikrobielle Gülleveredelung

10-30 Jahre erfolgreiche Anwendung verschiedener Verfahren der mikrobiellen Gülleveredelung in der Landwirtschaft zeigen, dass mit mikrobiell veredelter Gülle alle o. g. Probleme fast vollständig behoben/gelöst werden können.
Da diese Verfahren weltweit noch nie wissenschaftlich untersucht wurden, sind sie daher formal
nicht anerkannt.
Das muss sich ändern!
DENN die praktische Erfahrung aus der ökologischen und konventionellen Landwirtschaft zeigen bei fachgerechter Anwendung der Verfahren:

Ammoniak bzw. der dafür typische, stechend-scharfe Geruch ist fast überhaupt nicht mehr wahrnehmbar, sprich, ist DEUTLICH reduziert.
(Rein sensorisch wurden und werden 70-100 % Reduktion festgestellt und das ist viel besser als normale Gülle bei bodennaher Ausbringung mit 20-40 %.
Dies kann ich persönlich, beruhend auf eigene Feldversuche und "Probe-Schnuppern" bei vielen Landwirten, voll bestätigen. Auch das Filmteam von der "SWR Landesschau Aktuell" war nachhaltig vom schwachen Geruch der veredelten Gülle begeistert.
Link zum TV-Beitrag)

● Wenn
(fast) kein Ammoniak mehr in Gülle drin ist, kann auch kein Ammoniak an die Luft emittiert werden. Es entsteht (fast) KEIN Feinstaub aus dem Ammoniak der Gülle und die bis zu 15.000 Feinstaubtote jährlich sowie viele Erkrankungen können vermieden werden.
Die
Gesamtfeinstaubbelastung könnte damit um bis zu 45 % reduziert werden - selbstverständlich auch die dadurch hervorgerufenen Erkrankungen und der daraus resultierende volkswirtschaftliche Schaden.

● Mikrobiell veredelte Gülle mit herkömmlicher Ausbringtechnik, auf Jungpflanzen gespritzt, ist deutlich
Blatt und Pflanzen stärkend. Keine Verätzungen wie durch normale scharfe Gülle.

● Mikrobiell veredelte Gülle
stärkt das Bodenleben und kann für das Projekt BIOINVENT eine wichtige und sogar kostenneutrale Maßnahme sein.

● Mikrobiell veredelte Gülle
senkt die Nitratbelastung etc. im Grund- und Trinkwasser.

● Mikrobiell veredelte Gülle
senkt auch deutlich die Emissionen von Ammoniak und anderen geruchsintensiven Bestandteile von Gülle auch INNERHALB von Stallungen.

● Mikrobiell veredelte Gülle hat
viele weitere positive Wirkungen und Synergien

Mikrobiell veredelte Gülle ist eine BESSERE Alternative zur bodennahen Ausbringung von normaler Gülle, verhindert existenzbedrohliche Zwangsinvestitionen seiten Landwirte und Steuerverschwendung im 2stelligen Millionenbereich jährlich.

Informationen zu den verschiedenen Verfahren der mikrobiellen Gülleveredelung und wie sie prinzipiell funktionieren erhalten Sie
HIER.

Details zu Problemen und Lösungen von/durch/aus Gülle sind
HIER und zur Dokumentation eines Feldversuches mit Besuch von einem TV-Team der "SWR Landesschau Aktuell" gelangen Sie HIER.



Stand der Dinge

Auf Grund von massiven Interventionen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene geschahen noch 2016 und 2017 mehrere bedeutsame Dinge:

1. Beim Entwurf der Düngeverordnung im
Okober 2016 kam eine kleine (aber feine) Ergänzung hinzu, nämlich, dass die Bundesländer Ausnahmen erteilen dürfen, wenn die EU-Grenzwerte für Ammoniakemissionen eingehalten werden.

2. Das
MLR, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, in Baden-Württemberg beschließt im Spätjahr 2016 eine wissenschaftliche Untersuchung verschiedener Verfahren der mikrobiellen Gülleveredelung auf deren Wirksamkeit zur Reduktion von Ammoniakemissionen und ggf. als (bessere und deulich günstigere) Alternative zur bodennahen Ausbringung. Die Finanzierung der Versuche ist NICHT "gedeckelt".

Auszüge aus dem
geheimen 42seitigen "OPtigüll"-Prüfbericht:




3. April 2017: Die Versuche und das Ergebniss der unter Pos. 2 genannten Untersuchung wird in der 42seitigen Studie "OPtiGüll" beschrieben.
Diese Studie unterliegt bis heute der
GEHEIMHALTUNG. Der Initiator dieser Kampagne verfügt über ein vollständiges Original.

4. Namhafte Fachleute und Wissenschaftler halten die
Vorgehensweise von Projekt "OPtiGüll" völlig ungeeignet und wissenschaftlich nicht korrekt um die Verfahren der mikrobiellen Gülleveredelung hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zur Reduktion der Ammoniakemissionen zu bewerten. Siehe dazu auch: "Was geschieht, wenn man den Bock zum Gärtner macht!"

5. Seit Monaten
(08/2017) verweigert das MLR-BW nachdrücklich jegliche Stellungnahme und Information zum Projekt "OPtiGüll". Presseanfragen von Journalisten und Redaktionen zu dieser Sache werden abgewiegelt bzw. nicht beantwortet. Siehe hierzu die Dokumentation und Schreiben vom MLR.





Ziel dieser Kampagne und Aktion

Statt Vertuschung peinlicher Fehler:
Eine wissenschaftlich KORREKTE Untersuchung erfolgversprechender und praxisbewährter Verfahren zur Gülleveredelung hinsichtlich deren Wirksamkeit zur Reduktion der Ammoniakemissionen und, sollten die Annahmen bestätigt werden, die Zulassung der Verfahren als Alternative zur bodennahen Ausbringung.

*** Auch Ihre Stimme hat Gewicht! ***

Unterstützen!


*** Herzlich lieben Dank ***


Wichtiger Hinweis:
Bei dieser Aktion ist das angegebene SAMMELZIEL (1.000.000) UNWICHTIG! Ob 100, 1.000 oder 100.000 - JEDE Stimme hat Gewicht und ist zur Erlangung des Zieles hilfreich

Alle Detailinformationen zu diesem Thema sind auf den Seiten "Gülle" mit dem Kapitel "Düngeverordnung" sowie "OPiGüll" mit der Stellungnahme zum Prüfbericht und dem aktuellen "Status Quo" hinterlegt. Informationen zur mikrobiellen Gülleveredelung erhalten Sie HIER.



A K T I O N
Kampagne: GÜLLE

Worum es geht: Durchsetzung einer wissenschaftlich korrekten Untersuchung mikrobieller Gülleveredelungsverfahren als mögliche Alternative zur bodennahen Ausbringung von Gülle. Mehr Infos ...


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Aktuell

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Kampagne ***GÜLLE***


Dokumentation von Aktivitäten in Sachen Düngeverordnung, bodennaher Ausbringung, Ammoniakemissionen, Nitratbelastungen, Feinstaub, ..., und mikrobieller Gülleveredelung.

Stand der Dinge: ...



Empfehlungen
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● Holländisch-amerikanische Studie von 2017 belegt die Sinnlosigkeit der bodennahen Ausbringung von Gülle in den Niederlanden in Bezug auf die Ammoniakemissionen. Mehr ...

● 7.000
Feinstaubtote jährlich durch Verkehr ABER
45 % vom gesamten Fein- staub und 15.000 Todesfälle stammen vom Ammoniak aus Gülle!


Mehr ...

Filmtipp: Gülle die nicht mehr stinkt - Feldversuch

Ein 3-minütiger TV-Beitrag der "SWR Landesschau Aktuell" von Juni 2016

Dokumentation vom Feldversuch mit mikrobieller Gülleveredelung von Mai 2016

Buchtipp: "Das geheime Leben der Bäume" von Peter Wohlleben


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